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dc.contributor.authorPallaske, Christoph
dc.date.accessioned2022-05-19T17:18:01Z
dc.date.available2022-05-19T17:18:01Z
dc.date.issued2014
dc.identifier.citationChristoph Pallaske, Sprachverwirrung. Was ist ein geschichtsdidaktisches Medium?, «Public history weekly», 2, 2014, n. 25, [Consultabile solo online], dx.doi.org/10.1515/phw-2014-2311it_IT
dc.identifier.issn2197-6376it_IT
dc.identifier.urihttps://public-history-weekly.degruyter.com/2-2014-25/sprachverwirrung-ist-ein-geschichtsdidaktisches-medium/it_IT
dc.identifier.urihttp://elea.unisa.it:8080/xmlui/handle/10556/6086
dc.description.abstractMedien gelten als unangefochtene Kategorie bei der Planung von Geschichtsunterricht und in der geschichtsdidaktischen Handbuchliteratur. Kaum ein anderes Feld wird in der geschichtsdidaktischen Forschung so intensiv beackert. Über den Medienbegriff des Geschichtslernens wird allerdings wenig diskutiert, seit sich in den 1980er Jahren Hans-Jürgen Pandel mit seiner Einteilung in Quellen, Darstellungen und Fiktionen durchgesetzt hat. Es ist zwar keine neue Debatte der Geschichtsdidaktik, ob zu den Medien nicht nur (Lern-)Objekte, sondern im eigentlichen Wortsinn auch Mittler, also Informationsträger zählen. Der zurzeit viel diskutierte digitale Medienwandel ruft die Frage erneut auf den Plan – und führt den hybriden Begriff der Medien des Geschichtslernens an seine Grenze.it_IT
dc.format.extentSolo onlineit_IT
dc.language.isodeit_IT
dc.publisherC. Pallaske, Sprachverwirrung. Was ist ein geschichtsdidaktisches Medium?, «Public history weekly», 2, 2014, n. 25it_IT
dc.rightsCC BY 4.0it_IT
dc.sourceUniSa. Sistema Bibliotecario di Ateneoit_IT
dc.titleSprachverwirrung. Was ist ein geschichtsdidaktisches Medium?it_IT
dc.typeArticleit_IT
dc.relation.ispartofjournalPublic history weekly. The open peer review journalit_IT
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