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dc.contributor.authorSchlutow, Martin
dc.date.accessioned2022-05-25T12:29:12Z
dc.date.available2022-05-25T12:29:12Z
dc.date.issued2014
dc.identifier.citationMartin Schlutow, Bilingualer Geschichtsunterricht. Ein Puzzle, das nicht passt?, «Public history weekly», 2, 2014, n. 1, [Consultabile solo online], dx.doi.org/10.1515/phw-2014-1035it_IT
dc.identifier.issn2197-6376it_IT
dc.identifier.urihttps://public-history-weekly.degruyter.com/2-2014-1/bilingualer-geschichtsunterricht/it_IT
dc.identifier.urihttp://elea.unisa.it:8080/xmlui/handle/10556/6118
dc.description.abstractBilingualer Geschichtsunterricht liegt im Trend. Eltern und ihre Kinder erhoffen sich eine gute Vorbereitung auf die zunehmend internationalisierte Berufswelt, während viele Schulen mit ihm um die Gunst leistungsstarker SchülerInnen buhlen. Von GeschichtsdidaktikerInnen wird sein Mehrwert für das historische Lernen dagegen oft kritisch beurteilt. Es ist deshalb an der Zeit, neu und anders über bilingualen Geschichtsunterricht nachzudenken.it_IT
dc.format.extentSolo onlineit_IT
dc.language.isodeit_IT
dc.publisherM. Schlutow, Bilingualer Geschichtsunterricht. Ein Puzzle, das nicht passt?, «Public history weekly», 2, 2014, n. 1it_IT
dc.rightsCC BY 4.0it_IT
dc.sourceUniSa. Sistema Bibliotecario di Ateneoit_IT
dc.titleBilingualer Geschichtsunterricht. Ein Puzzle, das nicht passt?it_IT
dc.typeArticleit_IT
dc.relation.ispartofjournalPublic history weekly. The open peer review journalit_IT
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